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Syntrichia laevipila Brid.

Synonyme: Barbula laevipila var. meridionalis Schimp., Syntrichia laevipila var. laevipilaeformis (De Not.) J.J. Amann, Tortula laevipila (Brid.) Schwägr., Tortula laevipila var. laevipilaeformis (De Not.) Limpr., nom. illeg., nom. superfl., Tortula laevipila var. meridionalis (Schimp.) Wijk & Margad., Tortula laevipila var. wachteri Barkman, Tortula laevipilaeformis De Not., Tortula saccardoana De Not.

Systematik: Moose > Bryophyta > Bryopsida > Pottiales > Pottiaceae > Syntrichia

Deutscher Name: Glatthaariges Verbundzahnmoos

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  • Deutschland: 3

Literatur
Muscol. Recent. Suppl.: 98. 1819

Literatur
Syn. Musc. Eur.: 699. 1860

Literatur
Sp. Musc. Frond. Suppl. 2(1): 66. 1823

Literatur
Taxon 8: 75. 1959

Literatur
Phytosociol. & Ecol. Cryptog. Epiph.: 531. 1958

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)
Lockere bis polsterförmige, meist nur wenige Zentimeter hohe Rasen. Die Art ist autözisch und bildet, zumindest unter günstigen Bedingungen oft Sporophyten. Zur sicheren Bestimmung, besonders sterilen Materials, sind Stamm- und Rippenquerschnitte erforderlich: Smith (1980); Kramer (1980); Heinrichs (1996); Heinrichs in Nebel & Philippi (2000). Obwohl die Art immer sicher gegen ihre nächsten ...

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)
Die Art beschränkt sich auf das Flachland und die Hügelstufe in klimatisch atlantisch bis subatlantisch geprägten Gebieten. Es zeichnen sich deutlich zwei Hauptverbreitungsgebiete ab, nämlich West- und Südwestdeutschland westlich der Linie Niederrhein-Neckar und Taubergebiet-Bodensee, sowie in Norddeutschland in küstennahen Bereichen. Weiter östlich und südöstlich verschwindet sie sehr rasch und ...

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)
In den Hauptverbreitungsgebieten kaum gefährdet, da die Art auch Sekundärstandorte besiedelt. In den übrigen Gebieten befindet sich die Art an der Arealgrenze, sie war dort auch schon früher selten und wurde in der Vergangenheit durch Luftschadstoffe weiter dezimiert. Inzwischen scheint sich die Situation zu bessern, wenigstens epiphytische Vorkommen sind aber weiter schützenswert: RL 3.