Verbreitungskarte

Racomitrium macounii Kindb. subsp. macounii

Deutscher Name: Echtes Macouns Zackenmützenmoos, Macouns Zackenmützenmoos

Systematik: Equisetopsida > Bryidae > Seligeriaceae > Grimmiales > Grimmiaceae > Racomitrium

Standort | Foto von Markus Reimann
MTB 8628 – Fundort: Bayern, Allgäuer Alpen, Kleine Seen in der Mulde zwischen Bergwachthütte und Laufbacher Eck
Standort | Foto von Markus Reimann
MTB 8628 – Fundort: Bayern, Allgäuer Alpen, Kleine Seen in der Mulde zwischen Bergwachthütte und Laufbacher Eck
Standort: flache Steine am Rand ausgetrockneter Schmelzwassertümpel
Habitus | Foto von Markus Reimann
MTB 8628 – Fundort: Bayern, Allgäuer Alpen, Kleine Seen in der Mulde zwischen Bergwachthütte und Laufbacher Eck
Habitus | Foto von Markus Reimann
MTB 8628 – Fundort: Bayern, Allgäuer Alpen, Kleine Seen in der Mulde zwischen Bergwachthütte und Laufbacher Eck
feuchter Rasen
Habitus | Foto von Markus Reimann
MTB 8628 – Fundort: Bayern, Allgäuer Alpen, Kleine Seen in der Mulde zwischen Bergwachthütte und Laufbacher Eck
Habitus | Foto von Markus Reimann
MTB 8628 – Fundort: Bayern, Allgäuer Alpen, Kleine Seen in der Mulde zwischen Bergwachthütte und Laufbacher Eck
Detailansicht | Foto von Markus Reimann
MTB 8628 – Fundort: Bayern, Allgäuer Alpen, Kleine Seen in der Mulde zwischen Bergwachthütte und Laufbacher Eck
Sporophyten, entleert
Verbreitungskarte

In unserer Datenbank gibt es 1 Datensatz.

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Rote Liste

  • Deutschland (2018): D
  • Bayern (2019): R / Alpen: R / kontinental: -

Beschreibung der Art

Ökologie im Allgäu
Racomitrium macounii ssp. macounii wächst im Gebiet auf kleinen übererdeten Steinen im Randbereich mehrerer Schmelzwassertümpel, die über die Sommermonate periodisch austrocknen können. Auf der offenen feuchten Erde zwischen den einzelnen Steinblöcken können typische Moose der Silikat-Schneeböden beobachtet werden, z. B: Anthelia juratzkana, Sciuro-hypnum glaciale, Desmatodon latifolius var. ...

Verbreitung im Allgäu
Das Moos konnte bisher nur an einer eng begrenzten Stelle in den Hochlagen der Zentralen Allgäuer Alpen nachgewiesen werden. Die Art wurde hier im Jahr 2007 erstmals für Deutschland entdeckt.

Bestand und Gefährdung im Allgäu
Die Art bildet an der einzigen Fundstelle ausgedehnte größere Bestände. Der Wuchsort liegt in einer schwer zugänglichen Region der Allgäuer Alpen und erscheint deshalb kaum gefährdet.